Projektagentur für die Region und Europa
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Am 21. und 22. Juni 2010 fand in Bourgas (Bulgarien) die öffentliche Auftaktkonferenz des Projekt SMART+ statt. Ziel der Konferenz war es, den Beginn der Projektarbeit einzuläuten. Die Teilnehmer diskutierten aktuelle Hemmnisse und Herausforderungen in der praktischen Technologietransfer- und Innovationsförderung. Experten aus Spanien, Polen, Rumänien, Deutschland und Bulgarien berichteten über Erfolge und aktuelle Barrieren, um insbesondere die Innovationskapazitäten von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen zu stärken. Alle Akteure in diesem Bereich verbindet der gemeinsame europäische Rahmen, besonders weil europäische Förderprogramme in diesem Bereich eine maßgebliche Bedeutung haben. So wurde diskutiert, welche Instrumente regional zur Verfügung stehen, um die Vorteile von Kooperationen und institutionellem Wettbewerb voranzutreiben. In diesem Zusammenhang verdeutlichte Frau Dr. Tcholakova, Honorarkonsulin der Bundesrepublik Deutschland Plovdiv und Vertreterin der Deutsch-Bulgarische Industrie und Handelskammer die Bedeutung von Kooperation als wesentlicher Bestandteil von Wettbewerbsfähigkeit. Trotz der unterschiedlichen nationalen und regionalen Gegebenheiten wurde die Bedeutung von Humanressourcen als wesentlicher Faktor in einem komplexen Prozess von Wissenstransfer als Triebkraft hervorgehoben. Das breite Interesse an dem Wirtschaftsstandort Sachsen als auch an Projekten im Freistaat konnte als positives Signal für die erfolgreiche Arbeit in der Region gewertet werden.

 

 

Christoph SchnabelChristoph SchnabelSmart+ AuftaktkonferenzSmart+ Auftaktkonferenz

Das Ende ist nur der Anfang

Mit der Abschlusskonferenz im ungarischen Pécs geht nach zweijähriger Laufzeit das Projekt ESF6 CIA dem Ende entgegen. Mehr als 60 Teilnehmer, darunter Vertreter der Europäischen Kommission, Ministerien und des Gemeinsamen Technischen Sekretariats, diskutierten am 2. und 3. Juni 2010 die Hauptergebnisse des Projekts. Für jede der beteiligten acht europäischen Regionen wurde auf Basis positiver Erfahrungen der Projektpartner ein Maßnahmeplan entworfen, um Folgen des demographischen Wandels zu bewältigen. Das Aufbauwerk wird den Maßnahmeplan für die Region Leipzig in den kommenden Wochen mit den Verantwortlichen abstimmen und anschließend die Umsetzung der vorgeschlagenen Aktivitäten unterstützen.

 

 

 

 

Konferenz_BruesselKonferenz in Brüssel

Bei der Konferenz Regions for Economic Change am 20. und 21. Mai 2010 wurden die erfolgreichen Fast Track Projekte der Kommission vorgestellt und Ergebnisse besprochen. Für das Aufbauwerk berichtete Christoph Schnabel über die Aktivitäten des INTERREG IV C Projektes ESF6CIA. Im Mittelpunkt des Projektes stehen vor-ausschauende Methoden und Instrumente um Unternehmen und Organisationen auf den demographischen Wandel vorzubereiten. Als Fast Track Projekt wurde die Umsetzung eng von der Kommission begleitet und die einzelnen Ergebnisse gemeinsam ausgewertet.

 

 

 

20/05/2010- Trotz herbstlicher Temperaturen: Aufbauwerk plant Sommerfest!
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Auch wenn, oder gerade weil das schöne Wetter derzeitig auf sich warten lässt,  richten wir am 10. Juni wieder unser Sommerfest aus.

Wie immer möchten wir auch in diesem Jahr die Gelegenheit nutzen, uns bei allen Partnern zu bedanken, die das Aufbauwerk in der Umsetzung seiner Arbeit in der letzten Zeit positiv befruchtet haben. Die Soiree kommt dieses Mal im angenehmen Ambiente des Mendelssohn-Haus in Leipzig zusammen. Nach einem Rundgang durch das Museum wird Frau Friederike Frey sommerlich heiter beschwingte Werke von Bach, Mendelssohn Bartoldy und Schumann am Klavier vortragen.

Mit einem kleinen Buffet im Garten lassen wir den Abend entspannt ausklingen. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und interessante Gespräche und bedanken uns schon jetzt für die bisherige Zusammenarbeit!

 

 

 

 

17/05/2010- Kreativität und Wissensökonomie in europäischen Städten

Der Beitrag der Kreativwirtschaft zu Innovation und Wachstum in europäischen Städten wird von Entscheidungsträgern und Forschern immer stärker wahrgenommen. In der ganzen Welt ist Kreativität Nährboden für eine erfolgreiche Stadt- und Wirtschaftsentwicklung in Metropolregionen. Am 27., 28. und 29. Mai 2010 wird das Aufbauwerk an der Abschlusskonferenz des ACRE-Projekts in Barcelona teilnehmen, um erste Erfahrungen in der Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft aus den Projekten SECOND CHANCE und CREATIVE CITIES einzubringen. Ein Beitrag ist außerdem im Workshop zur Kreativität in post-sozialistischen Städten vorgesehen. Weitere Informationen

 

 

 

17/05/2010- SECOND CHANCE - Erstes internationales Partnertreffen in Leipzig

Am 19. April fand das erste Partnertreffen des Projektes „Second Chance“, welches sich mit der Revitalisierung von Brachflächen durch Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt, in Leipzig statt. Der Halle 14 e.V. in der Baumwollspinnerei, einer der Partner im Projekt, empfing die Gäste in authentischen Ambiente. Obwohl der isländische Vulkan auch hier dafür sorgte, dass verschiedene Gäste aus den Partnerstädten Venedig und Ljubljana nicht teilnehmen konnten, ist das Treffen als Erfolg zu werten. So wurden beispielsweise grundsätzliche Fragen geklärt, die den verwaltungstechnischen Aspekt des Projektes sicherstellen. Das Corporate Design inklusive Projekt-Logo und der Projekt-Flyer, mit dem sich das Projekt in Zukunft der Öffentlichkeit präsentieren wird, wurden besprochen und die ersten Projektaufgaben geplant. Dazu gehören unter anderem die SWOT - Analyse der jeweiligen Brachflächensituation, in der Stärken und Schwächen aufgedeckt werden. Das erste Partnertreffen war wichtig, um das Fundament für eine reibungslose Zusammenarbeit auszugießen. Auf diesem kann jetzt aufgebaut werden. Am 15. und 16. Juli wird das Projekt in einer großen Konferenz in Nürnberg einem breiten Publikum vorgestellt und damit offiziell gestartet.

 

12/05/2010 - „Regions For Economic Change“ 

Als Lead-Partner des Projektes ESF6CIA  ist das Aufbauwerk am 20.05.2010 bei einer hochrangigen Konferenz der Europäischen Kommission in Brüssel vertreten. In einer offiziellen Zeremonie mit Kommissar Hahn (DG Regio) werden die Projektergebnisse gewürdigt und die Aktionspläne unterzeichnet. Das Projekt ist als Fast-Track Projekt das erste in Deutschland gewesen und steht nun kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss. Es wurden erfolgreiche Maßnahmen zu einem besseren Management des demografischen Wandels identifiziert und in den Partnerregionen Aktionspläne erarbeitet. Die Bedeutung des demographischen Wandels wurde insbesondere unter  arbeitsmarkt- und  beschäftigungspolitischen  Aspekten betrachtet. Im europäischen Austausch und in der gemeinsamen Arbeit sind somit wertvolle Aktionspunkte entstanden. In der Konferenz „Regions For Economic Change“ wird dies explizit hervorgehoben und der europäische und regionale Mehrwert verdeutlicht. Weitere Informationen

 

 

 

15/03/2010 - Erste Gruppe Praktikanten fährt nach Swiebodzice (Polen)

Am vergangenen Montag reisten die ersten 7 TRANSGREDIO - Teilnehmer nach Polen, um im niederschlesischen Swiebodzice ein 8wöchiges Praktikum zu absolvieren. Kurz vor der Abreise ließ es sich der erste Beigeordnete des Landkreises Mittelsachsen, Dr. Manfred Graetz, nicht nehmen, den jungen Leuten aus Torgau, Döbeln und Freiberg noch ein paar herzliche Worte mit auf den Weg zu geben. weiterlesen


24/02/2010 - Gutes Medienecho zum Projektstart 

Am 19. Februar 2010 fand die gemeinsame Pressekonferenz zum Auftakt unserer neuen Mitteleuropa-Projekte „Second Chance“ und „Creative Cities“ in der Halle 14 der Leipziger Baumwollspinnerei statt. Beide Projekte haben zum Jahresbeginn 2010 ihre Arbeit aufgenommen. Den Bericht vom „Leipzig Fernsehen“ finden Sie HIER, weitere Presseberichterstattung HIER.

 

 

3/02/2010 - Energieprojekt EmPower in den Startlöchern

In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, wie Privathaushalte und Unternehmen ihren Energiebedarf senken bzw. aus erneuerbaren Ressourcen abdecken können. Unter der Federführung des Zentrums für Technologiestrukturentwicklung Region Riesa-Großenhain GmbH (ZTS) wird das Aufbauwerk gemeinsam mit der Handelshochschule Leipzig (HHL) und Projektpartnern aus Estland, Griechenland und Spanien mit dem Projekt „EmPower“ dazu beitragen, dass die neuen Technologien verstärkt in Sachsen zum Einsatz kommen. Dazu werden Netzwerkveranstaltungen durchgeführt, Trainingsmaßnahmen angeboten und ein Innovationspreis ausgelobt. Die dreijährige Projektlaufzeit startet im Frühjahr 2010. Umfangreiche PR-Maßnahmen werden die Durchführung begleiten. Mehr dazu in Kürze.

 

 

 

 

16/02/2010 - Im März geht’s los! Die ersten Jugendlichen werden sich gen Osten aufmachen. Im Rahmen des TRANSGREDIO Projektes wird am 8. März die erste Gruppe Jugendlicher ihre Reise nach Swiebodzice (Polen) antreten. Dort werden Sie während eines 8wöchigen Praktikums die polnische Arbeitswelt kennenlernen und den Alltag in einem anderen europäischen Land entdecken. Mehr zum Projekt und Teilnahmemöglichkeiten unter www.transgredio.de 

 

 

 

21/01/2010 - Intensiver Austausch mit englischen und italienischen Projektpartnerntl_files/abw/News/Workshop ESF6.JPG
Um regionale Maßnahmepläne zur Abfederung der Auswirkungen des demografischen  Wandels auf die Arbeitswelt vorzubereiten, findet derzeit eine Reihe von Seminaren in allen Partnerregionen statt. Vor Ort wird gemeinsam mit den Verantwortlichen diskutiert, welche Maßnahmen sich für einen Transfer zwischen den Regionen eignen. Vertreterinnen des Landkreises Nordsachsen und der Arbeitsagentur Leipzig werden dazu am 21. und 22. Januar 2010 an einer Veranstaltung in Southwold (England) teilnehmen und sich dort über Alters- und Gesundheitsmanagementansätze in Unternehmen informieren. Zum Programm gehört auch ein Unternehmensbesuch. Umgekehrt werden am 1. Februar 2010 Vertreterinnen der Region Abruzzen und der Universität L’Aquila  (Italien) in Leipzig erwartet. Hier stehen die ESF-Bundesprogramme „Stärken vor Ort“ und „Kommunal-Kombi“ im Vordergrund. Mit einem Besuch der IAS-Stiftung (Institut für Arbeits- und Sozialhygiene) erhalten die Gäste kompetente Informationen zu Vitalitätsmanagement und betrieblichem Gesundheitsmanagement. An der Umsetzung wirken das Referat für Beschäftigungspolitik und das Jugendamt der Stadt Leipzig, die Arbeitsmarktkoordinatorin des Landkreises Nordsachsen, die Arbeitsagentur Leipzig sowie einzelne Träger mit.

28/01/2010 - Städtische Dimension: Referenzprojekte ausgewählt
tl_files/abw/News/Zschochersche Strasse.jpgFür das Projekt städtische Dimension wurden aus jedem Bundesland ein oder mehrere Referenzprojekte (insgesamt 20) ausgewählt, die aus dem EFRE oder ESF-Fonds gefördert werden. Die Projekte decken verschiedenste Felder städtischer Entwicklung ab, von Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Situation. Auch die Größenordnung der Projekte ist sehr unterschiedlich – die Auswahl umfasst Großprojekte wie „Stadtmitte am Fluss“ in Saarbrücken, aber auch Baumaßnahmen zur Sanierung einzelner Straßen oder Gebäude, wie zum Beispiel die Sanierung des Gymnasiums Dresden-Bühlau. Jedes Projekt wurde durch einen detaillierten Projektsteckbrief dokumentiert. Des Weiteren wurde mit Hilfe der Projektmanager vor Ort der Beitrag jedes Projekts zu den Europäischen Nachhaltigkeitszielen und zur Leipzig-Charta anhand einer Checkliste eingeschätzt. Eine Abschlusskonferenz ist in Berlin geplant. Die Ergebnisse werden in den Nationalen Strategiebericht der Bundesregierung an die Europäische Kommission einfließen.

 

19/01/2010- Jugendliche für Auslandspraktikum gesucht!
Im April geht’s tl_files/abw/News/jugend.jpglos! Die ersten Jugendlichen werden sich gen Osten aufmachen. Das TRANSGREDIO - Projekt ermöglicht arbeitslosen jungen Erwachsenen bis 27 Jahren einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in Prag (Tschechische Republik) oder Swiebodzice (Polen). Polnische und tschechische Unternehmen bieten den Teilnehmern interessante Aufgaben in einem angenehmen Arbeitsumfeld. Das Auslandspraktikum ist nicht nur eine wertvolle persönliche Erfahrung, sondern auch eine echte Hilfe auf dem Weg in eine feste Beschäftigung. Während eines mehrwöchigen Workshops werden die Teilnehmer im Vorfeld auf ihre Zeit im Gastland vorbereitet. Intensive Betreuung vor Ort ist gegeben. Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Sprachkurse und andere Qualifikationen werden durch das Programm getragen. Interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen am Projekt teilzunehmen. Nähere Informationen gibt es auf unserer Homepage, der zuständigen Ansprechpartnerin Frau Commichau unter 0341/14077970 oder im Projektflyer.

 

 

 

 

 

 


Präsentation in Schweden
Auf Einladung des Technischen Sekretariats des INTERREG IVC - Programms wird das Aufbauwerk die Zwischenergebnisse und Erfahrungen im ESF6 CIA - Projekt auf der „Kapitalisierungskonferenz“ am 9. und 10. Dezember 2009 in Göteborg (Schweden) vorstellen. Die Veranstaltung ist Bestandteil des offiziellen Programms der schwedischen Präsidentschaft im Europäischen Rat. Insgesamt werden 400 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet, darunter auch hochrangige Vertreter aus den EU-Mitgliedstaaten. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: http://interreg4c2009.eu

 

Eine Erfolgsstory kann weiter gehentl_files/abw/bilder/projekt_logos/SMART+_Logo.jpg
Am vergangenen Freitag hat der Lenkungsausschuss des INTERREG IVC – Programms den Projektantrag SMART+ für eine Förderung ausgewählt. Damit kann ab 2010 das Erfolgsprojekt SMART fortgeführt werden. Antragsteller ist wie bereits im Vorgängerprojekt der Aragonesische Städte- und Gemeindebund (FAMCP). Als Partner neu dabei sind die Regionen Cluj (Nordwest-Rumänien) und Burgas (Südost-Bulgarien), die bereits an der Kapitalisierungsphase von SMART beteiligt waren. Das Aufbauwerk wird wie gehabt als Technisches Projektsekretariat auftreten. In der zweiten Jahreshälfte 2010 ist die Ausschreibung von Subprojekten vorgesehen. Diese werden sich mit unterschiedlichen Aspekten der Förderung des Unternehmertums und Innovation befassen. Mehr dazu demnächst.

 

Mobilitätskonferenz in Girona - Ein Projekt geht zu Ende
Nach 2jähriger Laufzeit endet das EU-Projekt BRAVE NEW WORK. In Kooperation mit Partnern aus Spanien, Griechenland und Italietl_files/abw/bilder/Girona2.jpgn ist es gelungen, Menschen ab 50+ erfolgreich in Praktikaplätze im Ausland zu vermitteln. Mobilitätssteigerung, Aufwertung des eigenen Lebenslaufes und die Möglichkeit neue Perspektiven für sich zu entdecken, waren dabei die wesentlichen Ziele des Austausches. Vom 13. – 15. Dezember wird in Girona der Europass Mobilität an alle Teilnehmer, die erfolgreich ein Praktikum im Ausland absolviert haben, verliehen. Die BRAVE NEW WORK Mobilitätskonferenz wird Teilnehmern, Partnern und weiteren Interessierten eine interkulturelle Plattform zum Austausch und Mitreden bieten, um die gewonnenen Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren. Überdies wird während der Konferenz ein Dokumentarfilm präsentiert, der die Teilnehmer vor, während und nach Ihrem Praktikaaufenthalt darstellt.

 

 

 

Bundesumweltministerium beauftragt Aufbauwerk mit der Konzeption eines INTERREG - Projekts

Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wird das Aufbauwerk eine Projektskizze für die dritte Einreichrunde des INTERREG IVB – Programms für Mitteleuropa („Central Europe Programme“) erarbeiten. Ziel des geplanten Projekts ist die Entwicklung und Anwendung eines Verfahrens, mit dem Verantwortungsträger die endogenen Energiepotentiale ihrer Regionen (Einspar- und Effizienzpotentiale ebenso wie Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energieträger) erkennen und Investitionen zielgerichteter tätigen können. Außerdem wrden die Projektpartner untersuchen, wie alternative Finanzierungsformen (bspw. Public Private Partnerships) helfen können, Investitionen schneller zu realisieren. Bis Ende November 2009 erfolgt in enger Absprache mit dem Sächsischen Staatsministerium des Inneren die Ausarbeitung einer detaillierten Projektskizze, die Anfang Dezember bei einem Workshop des Bundesministeriums in Berlin präsentiert wird.

 

 

 

 

TRANSGREDIO-Grenzen überschreitentl_files/abw/bilder/projekt_logos/logo_Transgredio.JPG
Am 1. Oktober startete das neue Mobilitätsvorhaben unter der Koordination der Aufbauwerk Region Leipzig GmbH. Ziel des Projektes ist es, 80 benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, durch ein Praktikum im benachbarten polnischen und tschechischen Ausland wichtige Arbeitserfahrungen zu sammeln. Durch die Zeit im Gastland erweitern die Teilnehmer außerdem ihre interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen und erhöhen so ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Das Projekt wird in enger Kooperation mit Einrichtungen aus Polen bzw. der Tschechischen Republik umgesetzt. Im Gegenzug werden jeweils 30 Teilnehmer aus Polen und der Tschechischen Republik in unsere Region kommen, um ein Praktikum in hiesigen Unternehmen zu absolvieren. Partner im Projekt sind neben dem Aufbauwerk, das Amt für Arbeit und Beschäftigung des Landratsamtes Mittelsachsen, die Fördergesellschaft für nachhaltige Entwicklung Döbeln e.V. und die in Freiberg ansässige SAXONIA, Standortentwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft. Unterstützung erhält das Netzwerk überdies durch die Agentur für Arbeit Oschatz, die Arbeitsgemeinschaft Oschatz und die Arbeitsmarktkoordinatorin des Landkreises Nordsachsen, die bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Nordsachsen ansässig ist.

 

 

 

 

Letzte Chance zur Beantragung von Kommunal-Kombi-Stellen
Die Bundesregierung unterstützt mit dem Bundesprogramm Kommunal-Kombi die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in Leipzig. Eine Förderung erfolgt für die Dauer von 36 Monaten. Die Stadt Leipzig fördert zusätzlich zur Bundes- und Landesförderung jede Kommunal-Kombi-Stelle mit durchschnittlich 135 EUR monatlich. Leipziger Vereine, Institutionen und Initiativen sollten die Chance nicht ungenutzt lassen, mit einem sehr geringen Eigenanteil Beschäftigung für einen Arbeitsuchenden zu ermöglichen und so wichtige Ressourcen für die eigene Institution zu schaffen. Träger, die an einer solchen geförderten Stelle interessiert sind, müssen diese bis spätestens 09.11.2009 beim Aufbauwerk Region Leipzig GmbH beantragen. Eine Beantragung nach diesem Datum ist nicht möglich, da die Stelle gemäß der Richtlinie für das Bundesprogramm bis Jahresende erstmalig besetzt sein muss. Weitere Informationen unter:
www.kommunalkombi-leipzig.de, info@-aufbauwerk-leipzig.com, unserem Infoflyer , oder der Telefonnummer 140 779-10.


 

Sachsen in Europa
tl_files/abw/bilder/Veranstaltung Polnisches Institut.JPGAm heißesten Tag im Jahr fanden sich Europa- Interessierte im Polnischen Institut in Leipzig ein, um einer Diskussion von ausgewiesenen Experten und Praktikern zu folgen. Als Referenten eingeladen waren, Erhard Weimann, Holger Kramer, Dr. Heiderose Heßke, Giesel Kallenbach, Dr. Monika Runge, Prof. Dr. Posselt, und Gernot Borris. Unter dem Titel „Wie viel Europa (ver)trägt Sachsen? Landespolitische Fragen im Europäischen Kontext“ hatte der Europa-Haus Leipzig e.V. und die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH eingeladen.

 

Als wesentliche Akteure spezialisieren auf EU- Tätigkeiten in Leipzig und der Region wurde im Rahmen der Veranstaltung die neue Kooperation der beiden Institute  in einer gemeinsamen Veranstaltung mit leben gefüllt. Diejenigen, die sich gegen das Freibad entschieden wurden nicht enttäuscht. So gab Staatssekretär Erhard Weimann der Debatte eine treffliche und klare Richtung „ Sachsen brauch Europa“. Als Staatssekretär und Bevollmächtigter des Freistaates Sachsen beim Bund und als Leiter der Landesvertretungen des Freistaates Sachsen in Berlin und des Sachsen-Verbindungsbüros in Brüssel verwies Herr Weimann aber auch auf die Bedeutung Sachsens in Europa. Der Friedensbewegung die von Leipzig wird eine große europaweite Bedeutung zugemessen. Frau Dr. Heßke Vertreterin des Referats Internationale und Europäische Zusammenarbeit der Stadt Leipzig hobt dabei besonders den intensives Austausch mit anderen Europäischen Städten hervor. So bereichere die Zusammenarbeit nicht nur Leipzig, sondern auch andere Städte lernen von den Erfahrungen die in Leipzig gemacht werden. Genauso wichtig seien die Fördermittel die nach Leipzig fließen und einen positive Wirkung wie z.B. im Leipziger Westen ersichtlich machen.

 

Die Arbeit des Parlaments stellten Giesela Kallenbach und Holger Kramer an Beispielen aus dem Alltag plastisch dar. Ein wesentliches Problem für die gezielte Durchsetzung Deutscher Interessen in Brüssel, im Vergleich zu anderen Ländern sei es, dass es in Deutschland schwierig ist mit einer Stimme zu sprechen, mahnte Holger Kramer. In Frankreich sei das wesentlich einfacher. Frau Kallenbach sah jedoch ein weitaus wesentlicheres Problem im Informationsdefizit bei den Bürgern, was Skepsis auslöse und Verunsicherung zur Folge habe.  Dass dies ein wesentliches Thema darstellt wurde einleitend von Frau Dr. Peter, der stellvertretenden Vorsitzenden des Europa-Haus Leipzig e.V. bekräftigt.

 

Einstimmigkeit herrschte somit auch in einem weitern wesentlichen Punkt. Vielerorts ist es nicht klar, dass die Europäische Gemeinschaft mit Fördermitteln sehr viel vorantreibt und weitaus mehr dadurch bewirkt als oft
gesagt wird. Dies bestätigte Prof. Dr. Posselt, Institutsleiter des Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa in Leipzig. Auch von der Erweiterung der Europäischen Union 2004 habe Sachsen und die Bundesrepublik profitiert. Das durchweg bedachtsame Publikum belebte zum Ende der Podiumsdiskussion die Debatte mit präzisen Fragen. Die Bedeutung der EU- Fördermittel und der positive Effekt auch in den Sächsischen Grenzregionen trat hierbei erneut in den Vordergrund. Moderator Dr. Heinker konnte mit dem Verweise auf die Gelungene Kooperation zwischen dem Aufbauwerk und dem Europa-Haus somit die Veranstaltung zu einem Sektempfang überleiten.

 

Europa wächst in Leipzig stärker zusammen

Die Förderung der Einigung Europas auf demokratisch–föderalistischer Grundlage und das Zusammenwachsen seiner Völker und Regionen ist Ziel der Europaaktivitäten in der Stadt und in der Region Leipzig. Die europabezogene Arbeit ist dabei vielfältig gestaltet, leider aber noch nicht ausreichend vernetzt. Natürlich gibt es hier verschiedene Institutionen, die den Europäischen Gedanken in ihren Aktivitäten (Veranstaltungen, Projekte u.a.) aufgreifen, jedoch bleiben sie in ihren Bemühungen oft einmalig und einzelkämpferisch. Vielmehr sollten sichtbare Vernetzungen aufgebaut und produktive Synergien der Leipziger Akteure genutzt werden, um den Begriff Europa dauerhaft mit Leben zu füllen und den Bürgerinnen und Bürgern nah zu bringen.

Zur Vertiefung und besseren Verbreitung des Europäischen Gedankens in der Stadt und Region Leipzig vereinbarten die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH und der Europa-Haus Leipzig e.V. eine stärkere Kooperation. Von nun an werden beide Institutionen im Verbund tätig, um eine wirkungsvolle und bürgernahe Europaarbeit umzusetzen und den Europäischen Gedanken weiter zu fördern.
mehr dazu...

 

ESF6 CIA und BRAVE NEW WORK in Frankreich

Zwei Mitarbeiter des Aufbauwerks wurden zum Demographic Dynamics Annual event 2009 am 24. und 25. Juni nach Dinan (Bretagne, Frankreich) eingeladen. Auf der Veranstaltung wurde das INTERREG IV A "Frankreich (Kanal) England" Programm allen themenrelevanten Organisationen, welche potentiell vom Programm profitieren können, vorgestellt. Neben dem Technischen   Sekretariat (JTS) und den beaufsichtigenden Behörden des Programms hatte das Aufbauwerk während der Plenumssitzung die Ehre, die Besucher in das Thema einzuführen. Gefolgt von drei thematischen Workshops hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, demografische Veränderungen in ihren grenzüberschreitenden Gebieten zu diskutieren. In diesem Rahmen referierte das Aufbauwerk über berufliche Mobilität und transnationale Vorhaben, indem es das ESF6 CIA Projekt als "good practice" vorstellte. Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage der Begegnung mit dem demografischen Wandel in verschiedenen EU-Ländern. Des weiteren wurde BRAVE NEW WORK als Beispielprojekt im Umgang mit dem demografischen Wandel vorgestellt.   Dabei  geht es um die Steigerung der Mobilität von älteren Menschen durch die Vermittlung ins Ausland. Bei Tee und Kaffee hatte das Aufbauwerk die Möglichkeit, andere Projektmanager zu treffen und gemeinsam Erfahrungen auszutauschen. Dabei wurden erste Idee entwickelt, wie in Zukunft zusammengearbeitet werden kann. pgm_GB_interreg4-dinan2009.pdf

Demographischer Wandel in Europa

                 tl_files/abw/Dokumente/LOGO_esf6cia-final.jpg                       Unter dem Titel "Innovative Ansätze der alternden Arbeitsgesellschaft" fand letzte Woche in London eine hochkarätige Konferenz von Experten und Projektträgern statt. Die zweitägige Konferenz diente dem intensiven Austausch des europäischen Netzwerkes. Dabei wurden Maßnahmen vorgestellt, die eine nachhaltige Integration von älteren Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Verschiedene Vorgehensweisen wurden diskutiert, die es älteren Arbeitnehmern ermöglicht, in einem flexiblen Umfeld weiter als Kompetenzträger im Beruf zu bleiben. Die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH beteiligte sich intensiv an der Konferenz und sorgte für eine praxisnahe Anbindung der Vorschläge. In naher Zukunft werden die verschiedenen europäischen Partner die Konferenzergebnisse in ihrer Heimregion umsetzen, um wertvolle Impulse zu starten. "Der demographische Wandel ist eine langfristige Herausforderung, bei dem es auf vielseitige und kreative Projekte und Strategien ankommt", resümierte Dr. Elizabeth Mestheneous. Als Präsidentin der AGE Plattform eines Europäischen Netzwerkes tritt sie sehr für die Unterstützung des aktiven demographischen Wandels in Europa ein. Weitere Informationen zu dem Projekt und den Projektpartnern sind zu finden unter www.esf6cia.eu.

Europäer suchen Unterkünfte auf Zeit!

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Teilnehmer des europäischen Projektes BRAVE NEW WORK treten in den nächsten Wochen die Reise aus Griechenland, Spanien und Italien nach Leipzig an. Momentan sind wir auf der Suche nach Gastfamilien oder anderen Unterkunftsmöglichkeiten für unsere Teilnehmer, die Ihnen eine optimale Integration in das Leipziger Leben gleich von Beginn Ihres Aufenthaltes ermöglichen. Mit einem preiswerten Zimmer in einer Gastfamilie oder einer möblierten 1-Raum Wohnung wären eine rasche Eingliederung und ein erleichtertes Eingewöhnen garantiert.
Den ganzen Text hier weiterlesen (pdf).

Das Aufbauwerk sagt Danke...

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Das Team des Aufbauwerks möchte sich noch einmal recht herzlich bei allen Gästen des Sommerfestes für das zahlreiche Erscheinen und beim Kabarett Sanftwut Leipzig und der Cateringcrew für einen gelungenen Abend bedanken!

 

 

 

 

Mitteleuropa:

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Das Team des Aufbauwerkes hat fleißig gestrickt und am 18. März konnten 4 erfolgversprechende neue Projektanträge bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Jetzt heißt es warten und Daumen drücken! Mehr unter Projekte in Vorbereitung / Central Europe

 

 

 

 

 

 

 

Brave New Work:

tl_files/abw/Dokumente/Bild2.jpgIm Mai geht´s los! Teilnehmer aus den Partnerregionen Abruzzo (Italien), Girona (Spanien) und Westgriechenland kommen nach Leipzig, um hier während eines 4 bis 12wöchigen Praktikums den Arbeitsalltag hiesiger Unternehmen und Institutionen kennenzulernen.
Die Teilnehmer ab 50+ haben sich zur Mitarbeit in den unterschiedlichsten Bereichen von Kunst und Kultur, Tourismus und Verein, aber auch Agrarwirtschaft und Medizin entschlossen
… und werden mit Freude von den Kollegen in Ihrem zukünftigen Arbeitsumfeld erwartet.

 

 

Für das EU-Projekt suchen wir interessierte Leipziger ab 50+, die in einer der drei Partnerregionen Westgriechenland, Abruzzo (Italien) oder Girona (Spanien) ein 4- bis 12wöchiges Praktikum absolvieren möchten. Eine Aufwertung des eigenen Lebenslaufes wird hier gezielt mit einer ganz persönlichen Erfahrung verbunden. Interkulturelle Verständigung und interkulturelles Lernen ist keine Frage des Alters und auch für Interessierte ab 50 spannend. Europa für sich zu entdecken und eigene Grenzen zu überschreiten sind individuelle Ziele des Vorhabens. Im Rahmen des Projekts erhalten die Teilnehmer eine organisatorische Vorbereitung auf die Zeit im Ausland und werden in landestypischen Gegebenheiten geschult. Im nächsten Schritt erfolgt die Vermittlung einer Praktikums- bzw. Arbeitsstätte. Lesen Sie mehr dazu hier...

 

 

 

 

 

 

 

28/01/2010 - Städtische Dimension: Referenzprojekte ausgewählt
tl_files/abw/News/Zschochersche Strasse.jpgFür das Projekt städtische Dimension wurden aus jedem Bundesland ein oder mehrere Referenzprojekte (insgesamt 20) ausgewählt, die aus dem EFRE oder ESF-Fonds gefördert werden. Die Projekte decken verschiedenste Felder städtischer Entwicklung ab, von Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Situation. Auch die Größenordnung der Projekte ist sehr unterschiedlich – die Auswahl umfasst Großprojekte wie „Stadtmitte am Fluss“ in Saarbrücken, aber auch Baumaßnahmen zur Sanierung einzelner Straßen oder Gebäude, wie zum Beispiel die Sanierung des Gymnasiums Dresden-Bühlau. Jedes Projekt wurde durch einen detaillierten Projektsteckbrief dokumentiert. Des Weiteren wurde mit Hilfe der Projektmanager vor Ort der Beitrag jedes Projekts zu den Europäischen Nachhaltigkeitszielen und zur Leipzig-Charta anhand einer Checkliste eingeschätzt. Eine Abschlusskonferenz ist in Berlin geplant. Die Ergebnisse werden in den Nationalen Strategiebericht der Bundesregierung an die Europäische Kommission einfließen.

 

 

 

Abschlusskonferenz - BRAVE NEW WORKtl_files/abw/News/Girona_Konferenz.JPG
Am 14. Dezember trafen sich zum letzen Mal die griechischen, italienischen, spanischen und deutschen Partner im Rahmen des BRAVE NEW WORK Projektes. Im spanischen Girona, einer beschaulichen Kleinstadt im Nordosten Kataloniens, wurde einen Tag lang Bilanz gezogen. Die Abschlusskonferenz wurde vom Aufbauwerk geleitet, welches auch Koordinator des gesamten Vorhabens war. mehr zur Konferenz

→ Den Dokumenrtarfilm zum Projekt sehen Sie hier:Film BRAVE NEW WORK

 

15/04/2010 - SMART+ Auftakttreffen in Krakautl_files/abw/News/smartkrakau.JPG

Projektpartner aus Spanien, Griechenland, Rumänien, Polen und Deutschland trafen sich am 9. April zur Auftaktveranstaltung in Krakau. Inhalt des ersten gemeinsamen Treffens als Projektverbund war in erster Linie die Abstimmung zu den grundlegenden technischen Rahmenbedingungen des Vorhabens. Anwesend waren auch Vertreter des Joint Technical Secretariat (JTS), der für Koordination und Finanztechnische Durchführung zuständige Behörde des Mitteleuropa Programms. Mit SMART+ beginnt ein vierjähriges Projekt, das für Sachsen eine hervorragende Möglichkeit bietet, neue Ansätze zur Förderung von Innovation, Forschung und Entwicklung in kleinen Unternehmen zu erproben und von einem umfangreichen Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Regionen zu profitieren. Der nächste Schritt im Projekt ist eine Untersuchung zur aktuellen Situation von kleinen Unternehmen und Innovationspolitik in den sechs Partner-Regionen (Aragon/ES, Sachsen/DE, Malopolska/PL, Dytiki Makedonia/GR, Cluj/RO, Süd-Ost-Bulgarien/BG), die in sechs regionalen Berichten zusammengefasst werden sollen. Diese Berichte sind die Grundlage für die Auswahl von Themen für die Subprojekte, die 2011 beginnen werden. Im Juni werden sie im Rahmen einer öffentlichen Konferenz in Burgas (BG) vorgestellt.

 

15/04/2010 - Zwischenbesuch in Swiebodzice (TRANSGREDIO)

tl_files/abw/News/transgredio Galary 6_komp.JPGGut gelaunte und fröhliche Teilnehmer begegneten den TRANSGREDIO - Partnern bei ihrem Zwischenbesuch in Swiebodzice (Polen) am 9. April. Die Jugendlichen berichteten begeistert über den positiven Verlauf ihrer Praktika und ihre individuellen Erfahrungen im Gastland. Marzena Korona-Kruk, die sich sehr engagiert um die Bedürfnisse der Gruppe vor Ort sorgt, war bei dem kurzen Treffen anwesend. Die Sozialpädagogin und Angestellte der Gemeinde Swiebodzice ist von der Gruppe begeistert und freut sich sehr darüber, dass sich alle in Polen wohl fühlen. Sie ist gern mit den begeisterungsfähigen Jugendlichen zusammen, bringt Ihnen durch Ausflüge und Erzählungen das Land und seine Traditionen näher und führt sie in kleinen Schritten in die polnische Sprache ein. Nähere Informationen & weitere Erfahrungsberichte…

 

22/03/2010 - Erfolgreich für den Wissenschaftsstandort Leipzig

Die Stadt Leipzig wird gemeinsam mit dem Aufbauwerk und den wissenschaftlichen Einrichtungen in Leipzig die Researcher’s Night 2010 am 24.09.2010 ausrichten. Es soll an den Erfolg der letzten Langen Nacht der Wissenschaften 2008 angeknüpft werden. Mit einem wettbewerbsfähigen und innovativen Konzept konnte die Bewerbung bei der EU überzeugen. Leipzig zeigt sich dadurch erneut als überregional bedeutender Wissenschaftsstandort. Die exzellenten Forschungseinrichtungen rücken somit weiter in den Mittelpunkt. Wir sind davon überzeugt, dass die Lange Nacht der Wissenschaft eine spannende Veranstaltung wird. Es lohnt sich den 24.09.2010 für diese Veranstaltung vorzumerken.